Louise Manu
Louisa Manu, genannt Lou, ist Blumenladeninhaberin …. und zuweilen eine echte aber liebe Nervensäge. Dies merkt auch Kommissar Rispo. Lou stolpert in Mordfälle und ermittelt auf eigene Faust – sehr zum Mißfallen von Rispo
- Mordsmäßig unverblümt
Wenn man innerhalb eines Tages einem Polizisten auffährt und einen Finger im Sperrmüll findet, kann das durchaus zu Stress führen. Wenn sich der leitende Ermittler dann aber als ebendieser Polizist herausstellt, man sich um das eigene, neu eröffnete Blumengeschäft, die verantwortungslose Schwester und die unfähige 70-jährige Mitarbeiterin kümmern muss, ist das großes Chaos vorprogrammiert. Doch Louisa Manu ist fest davon überzeugt, dass sie den Fall aufklären und gleichzeitig ihr Leben in den Griff kriegen wird. Schließlich ist sie neugierig, clever, motiviert – und fast nicht überfordert.
- Mordsmäßig verstrickt
Blumenladenbesitzerin Louisa Manu würde „in Mordfälle schlittern“ nicht als ihr Hobby bezeichnen. Dennoch scheint es eins zu werden. Als sie über eine mit zwei unglücklich platzierten Stricknadeln verzierte Leiche stolpert und der Sohn ihrer Angestellten als Tatverdächtiger gilt, bleibt ihr wohl nichts anderes übrig, als Kommissar Joshua Rispo wieder einmal auf die Finger zu treten Das passt ganz gut, denn mit ihm hat sie ohnehin noch ein Hühnchen zu rupfen
- Mordsmäßig kaltgemacht
Louisa Manu gibt sich redlich Mühe damit, ein langweiliges, ruhiges Leben zu führen – versagt jedoch auf ganzer Länge. Aber das ist ganz bestimmt nicht ihre Schuld! Sie hätte gerne ein romantisches Date mit einem tollen Mann. Stattdessen segnet ihr Lieblingsmitglied der Kölner Eishockeymannschaft vor ihren Augen das Zeitliche. Sie nimmt sich fest vor, sich diesmal aus den polizeilichen Ermittlungen rauszuhalten. Stattdessen bietet ihr eine örtliche Zeitung kostenlose Publicity an, wenn sie ebendies nicht tut. Was bleibt ihr da schon anderes übrig, als sich erneut auf Verbrecherjagd zu begeben? Kommissar Rispo setzt wieder einmal alles daran, sie an ihrem Vorhaben zu hindern … bis er plötzlich selbst ihre Hilfe braucht. - Mordsmäßig angefressen
Louisa Manu ist verliebt, ihr Leben ungewohnt leichenfrei – und es wundert sie überhaupt nicht, dass das nicht lange so bleibt. Als ihre Schwester behauptet, dass im Kölner Zoo vor ihren Augen eine Leiche entsorgt wurde, ist das fast wie ein Wink des Schicksals für Lou. Am nächsten Tag wird auch gleich der passend zerfressene Korper ans Rheinufer geschwemmt. Grund genug für die Möchtegerndetektivin, sich die merkwürdigen Geschehnisse hinter den Käfigstäben genauer anzusehen. Die Tätersuche würde sich allerdings sehr viel einfacher gestalten, wenn Kommissar Rispo nicht jeden ihrer Rechercheversuche sabotieren wurde. Und manche Dinge kann man selbst mit einem Kuss nicht wiedergutmachen …
- Mordsmäßig verkatert
In Louisa Manus Wohnzimmer liegt eine Leiche. Das ist gleich doppelt problematisch, denn Lou wird nicht nur zu spät zum Sonntagsbrunch kommen, sie steht auch urplötzlich unter Mordverdacht. Leider fällt es ihr schwer abzustreiten, die Frau getötet zu haben, da sie sich partout nicht daran erinnern kann, was am vergangenen Abend passiert ist. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihre Unschuld selbst zu beweisen. Zur Sicherheit zieht sie vorübergehend aus dem Tatort aus und bei Kommissar Rispo ein … und das bringt ganz eigene, nervenaufreibende Probleme mit sich.
Antworten