Kommissar LaBréa
Ein liebenswerter Kommissar, die schönste Stadt der Welt, hochspannende Kriminalfälle: Kommissar Maurice LaBréa. LaBréa ist 44 Jahre alt und arbeitete viele Jahre als Ermittler bei der Kripo in Marseille. Als seine Frau Anne auf schreckliche Weise ermordet wird, zieht er mit seiner zwölfjährigen Tochter Jenny in eine Atelierwohnung im Pariser Marais-Viertel. LaBréa ist mit Leib und Seele Polizist und betrachtet jeden Mordfall als persönliche Herausforderung. Er liebt exquisites Essen und einen guten Wein. Entspannung findet er bei einer Platte aus seiner umfangreichen Jazzsammlung.
- Mord in der Rue St. Lazare
Kommissar LaBréa hofft auf den Zauber von Paris. Um über die Ermordung seiner Frau hinwegzukommen, hat er sich in seine Heimatstadt versetzen lassen. Und tatsächlich: die Wiederentdeckung der vertrauten Straßen und Plätze, die Ruhe in seiner gemütlichen Wohnung im Herzen des Marais-Viertels – das besondere Flair der Stadt scheint zu wirken. Doch dann wird ein bekannter Filmproduzent ermordet. Kommissar LaBréa ermittelt unter Hochdruck und stößt auf ein Netz aus Intrigen, Lügen und Erpressung …
- Tod an der Bastille
Er beobachtet sie. Seine Opfer. Über Tage, über Wochen. Dann schlägt er zu. In den engen Gassen nahe der Bastille treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Bereits drei junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Und er hinterlässt ein seltsames Markenzeichen, das für Kommissar LaBréa zunächst rätselhaft erscheint, bis er den perfiden Plan des Mörders entschlüsselt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der nächste Mord ist nur eine Frage von Stunden.
- Todesträume am Montparnasse
Es ist kein schöner Anblick, der sich Kommissar Maurice LaBréa am Tatort bietet. Der Tote liegt auf dem Bett: Hände und Füße mit dünner Nylonschnur an die Bettpfosten gebunden. Der Mund ist mit einem großen Heftpflaster verklebt. Auf der Brust hat der Mörder eine Kassette deponiert, auf der Ravels Boléro zu hören ist. Die Polizei vermutet zunächst einen Racheakt – doch kurz darauf geschieht ein ähnlicher Mord, und LaBréa steht vor einem Rätsel. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt …
- Der letzte Walzer in Paris
Die 78-jährige Madame Géminard wird erdrosselt in ihrer Pariser Wohnung aufgefunden. Offenbar tanzte die passionierte Walzertänzerin bis zu ihrer letzten Sekunde mit ihrem Mörder. Doch niemand hat den Täter gesehen, und auch die Fingerabdrücke vor Ort bringen Kommissar LaBréa nicht weiter. Als auf dem Gelände eines Pariser Bahnhofs eine weitere Tote gefunden wird, sieht niemand einen Zusammenhang, denn dieses zweite Opfer ist offenbar schon vor vielen Jahren ums Leben gekommen. Doch dann macht Kommissar LaBréa eine schockierende Entdeckung: Die Fingerabdrücke an beiden Tatorten stimmen überein! Wann wird der Täter wieder zuschlagen? LaBréa muss handeln – und die Spur führt ihn direkt ins bekannte Tanzlokal „Paradis“ …
- Der tote Junge aus der Seine
Ein heißer und blutiger Sommer in Paris: Erst wird in der Seine die Leiche eines zwölfjährigen Jungen gefunden – gefesselt und offenbar sexuell missbraucht. Dann wird im Nobelhotel Ritz ein Prominenter erschlagen. Zwei Mordfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben … doch je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto schockierender sind die Verbindungen zwischen der Pädophilenszene und der gehobenen Gesellschaft. Ein Härtetest für LaBréa, der ihn selbst in Lebensgefahr bringt!
- Der lange Schatten
Im Moment größten Glücks lauert die dunkelste Stunde … Kommissar LaBréa genießt einen freien Tag mit seiner schwangeren Lebensgefährtin Céline und Tochter Jenny. Auch seine Vorfreude auf das Baby, das in wenigen Monaten zur Welt kommen wird, ist groß. Am liebsten würde LaBréa die Zeit anhalten, aber die Realität holt ihn schnell ein: Er wird zu einem Tatort gerufen. Dort erreicht ihn schon kurze Zeit später eine Schreckensnachricht, die seine Welt aus den Angeln hebt: Céline wurde von einem Bankräuber als Geisel genommen und verschleppt. Damit beginnt für Kommissar LaBréa eine atemlose Jagd – eine Jagd, die ihn in die düstersten Stunden seiner eigenen Vergangenheit zurückführt.
Florence Labelle
Kommissarin Florence Labelle kommt nach Jahren in Berlin zurück in die Provence nach Nîmes.
- Die unbekannte Dritte
Unter mysteriösen Umständen wird eine Deutsche in der Provence erschossen. Die Berliner Kommissarin Florence Labelle wird von ihren französischen Kollegen um Unterstützung gebeten. Zu den Hauptverdächtigen gehört die bekannte Chanson-Sängerin Cathérine Volet, Nichte des französischen Präsidenten. Doch sie war die Geliebte der Ermordeten. Hatte sie wirklich ein Motiv? Florence findet noch andere potenzielle Täter, denn die Tote hatte viele Geheimnisse und eine dunkle Vergangenheit …
- Die Kälte des Herzens
Nach vielen Jahren in Berlin ist Kommissarin Florence Labelle nach Frankreich zurückgekehrt und arbeitet nun für die Police Judiciaire in Nîmes. Ihr aktueller Fall führt sie nach Montcastin, einen kleinen Weiler im Süden Frankreichs. Doch die Idylle trügt: Der vermeintliche Verkehrsunfall entpuppt sich als kaltblütiger Mord, bei dem der achtzehnjährige Raymond Lapalut ums Leben kam. Ist der Täter im familiären Umfeld des Jungen zu suchen? Als ein weiterer Mord geschieht, stehen Florence Labelle und ihre Kollegen vor einem Rätsel – und es wird immer klarer, dass die Lapaluts nicht die einzigen Dorfbewohner sind, die ein düsteres Geheimnis mit sich herumtragen.
- Das Fest der Taube
Klirrende Kälte und eine Wand aus Schnee. Die Provence droht im Chaos zu versinken. Eine tote Prostituierte in einem ausgebrannten Wohnwagen und ein geistig behinderter Mann, der etwas gesehen hat und dafür mit seinem Leben bezahlt. Als Kommissarin Florence Labelle nach Zeugen und Beweisen im Dorf Puech-Soleil sucht, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Dennoch gelingt es ihr und ihrem Kollegen Alain Roche herauszufinden, dass zum Zeitpunkt der Tat eine Gruppe von Jägern in der Nähe des Wohnwagens eine Treibjagd veranstaltet hat. Ist einer von ihnen der Mörder? Bei der Suche nach dem Täter gerät die Kommissarin schließlich selbst in tödliche Gefahr.
- Die Stille im 6. Stock
Auf der Intensivstation des Krankenhauses Louis Pasteur in Nîmes hat das Pflegepersonal die neue Schicht angetreten. Es scheint eine ruhige Nacht zu werden. Niemand hat bemerkt, dass sich ein Fremder Zugang zur Intensivstation verschafft hat. Schwer bewaffnet und zu allem entschlossen, bringt er die gesamte Station in seine Gewalt. Er verlangt eine horrende Summe als Lösegeld. Andernfalls will er die Kranken einen nach dem anderen liquidieren. Es beginnt ein tödlicher Countdown. Die erste Geisel wird ermordet. Kommissarin Florence Labelle gelingt es, auf die Station zu gelangen. Dort sieht sie sich dem unberechenbaren Killer plötzlich Auge in Auge gegenüber …
Nichts ist für die Ewigkeit
In einer Höhle im Süden Frankreichs werden die Skelette zweier Menschen gefunden. Wer sind die Toten – und wie starben sie? Das wichtigste Indiz: ein Siegelring mit dem Wappen der reichsten Familie des nahe gelegenen Dorfes. Sophie de Perdillon, Tochter aus diesem Haus, versucht das lange vergessene Geheimnis zu lüften. Doch wie findet man heraus, wer die Toten sind, die seit über 50 Jahren in der Grotte liegen? Die Suche nach der Wahrheit wird für Sophie zur tödlichen Gefahr …
Die Nacht von Lavara
Henri Laroque hat Schuld auf sich geladen – eine Schuld, die er sich selbst nicht vergeben kann und für die er den Rest seines Lebens Buße tun will. Seit Jahren lebt er als Obdachloser auf dem Pariser Friedhof Montparnasse wie ein Aussätziger. Bis er das Plakat sieht – das Plakat einer Opernsängerin. Und ihr Gesicht ruft Erinnerungen wach … So macht sich Henri gemeinsam mit seinem Bruder auf den Weg nach Italien, um sich seinen Dämonen zu stellen: eine Reise in die Vergangenheit, zurück in jene Nacht, in der er alles verlor. Als der Krieg seine hässlichste Fratze zeigte und brutal Einzug in die Abgeschiedenheit des kleinen Städtchens Lavara hielt. Und nicht nur das Leben des Soldaten Henri, sondern auch das einer jungen italienischen Sängerin für immer zerstören sollte …
Antworten