Salim Güler

1830
Mitten in der Nacht sieht der junge Straßenmusiker Rémy, wie eine junge Frau sich von einer Brücke in die Seine stürzt. Er zögert keine Sekunde und springt ihr nach, doch er kann sie nicht retten. Nur mit letzter Kraft schafft er es, sich ans Ufer zu ziehen. Ihm wird schwarz vor Augen und unversehens findet er sich im Paris des Jahres 1830 wieder. Schwerverletzt ist er einem Anführer von Dieben entkommen und wacht bei dem älteren Ehepaar Arthur und Sarah Petit auf. Sie nehmen ihn bei sich auf und pflegen ihn gesund. Nur einige Wochen später werden die Petits im eigenen Haus überfallen. Er gibt der sterbenden Sarah das Versprechen, ihren Enkel Fernand aufzusuchen, der in Paris studiert. Die Suche nach Fernand bringt Rémy jedoch zusehends in Gefahr, schon sehr bald wird er als Mörder in ganz Paris gejagt.

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